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Burg BOUZOV
Für Liebhaber der romantischen Gebäude ist der Besuch der Burg Bouzov das grö-te Erlebnis.
Die ursprüngliche gotische Burg wurde in den Jahren 1895 ľ 1909 für den Hochmeister des Deutschritterordens umgebaut und wurde sein Repräsentativsitz. Wegen ihrer zauberhaften Lage inmitten der Wälder und ihres majestätischen Aussehens (58m hoher Wachtturm und 3-5m hohe Wände) ist sie ein Lieblingsort für Drehen von Filmmärchen. Die Innenräume bieten Sammlungen von Zeitmöbeln und Gebrauchskunst an.
Die zeitgenössiche Burgküche mit Stileinrichtung und technischen Kuriositäten ist auch einzigartig.
Javoříčko Höhlen
Unter der Spitze von Őpra˛k haben die unterirdischen Wasserläufe umfangreiche Höhlensysteme gebildet, in denen bisher speleologische Forschungen durchgeführt werden. Einige Höhlen, die zu den schönsten in Tschechien gehören, sind durch einen Besichtigungsweg aufgeschlossen, und sind jedenfalls besichtigungswert.
Zu den umfangreichsten unterirdischen Räumen gehört der Gigantendom. Wei-e Tropfsteinausschmückung, bewundernswerte Stalaktiten, Stalagmiten sowie Stalagnaten haben die Atmosphäre vieler Filmmärchen unterstützt.
St. Wenzels Kathedrale
Die Dominante der Stadt Olomouc ist die St. Wenzels Kathedrale. Das ursprüngliche romanische Gebäude vom Jahre 1131 wurde nach dem Brand im Jahre 1266 im gotischen Stil umgebaut, ihr heutiges Aussehen stammt aus den Jahren 1883 ľ 1893.
Der Hauptturm des erzbischöflichen Doms ist der höchste in Mähren und ist 100,65 Meter hoch.
Kloster Hradisko
Zu den zahlreichen nationalen Kulturdenkmälern gehört auch das ehemalige Prämonstratenserkloster Hradisko, das grö-te in Europa, das an der Stelle des ehemaligen Benediktinerklosters vom Jahre 1078 entstand.
Nach dessen Zerstörung von den Tataren im Jahre 1241 und nach der Devastation während der hussischen Kriege bekam es seine heutige imposante Gestalt durch den im Jahre 1659 angefangenen Barockumbau. Im Jahre 1784 wurde das Kloster von Joseph II. aufgehoben. Im Jahre 1802 wurde es dann Sitz eines Militärkrankenhauses.
Die Kirche der Mariä Heimsuchung auf Svatü Kopeček
Der Bau der Kirche wurde im Jahre 1669 an der Stelle der von den Schweden im Jahre 1632 zerstörten Kapelle aufgenommen.
Bei dem Besuch vom Papst Johannes Paul II. im Mai 1995 wurde der Wallfahrtsdom zur Basilika Minor erklärt.

